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ΑΙΘΟΥΣΑ ΛΑΪΚΩΝ ΤΕΧΝΩΝ
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ΑΙΘΟΥΣΑ ΛΑΪΚΩΝ ΤΕΧΝΩΝ
ΑΙΘΟΥΣΑ ΛΑΪΚΩΝ ΤΕΧΝΩΝ

Teile des Museums

Das Museum besteht aus vier verschiedenen Teilen, jedes mit seiner eigenen Besonderheit und Schönheit.

VOLKSKUNST

Im ersten Teil sind kretische Handarbeiten ausgestellt, unter anderem:

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  • Stickereien und gewebten Textilien, die die Geschicklichkeit und die besonderen Fähigkeiten der kretischen Hausfrauen reflektieren.
  • kretischen Trachten mit originellen Ornamenten
  • Holzarbeiten, hergestellt mit Leidenschaft für das Holz und mit Liebe für das künstlerische Schaffen.
  • Von Hand geschnitzte, kirchliche Produkte, mit religiösen Themen.
  • kretischen Waffen und Patronen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, die die historische Vergangenheit und den Heroismus der Inselbewohner widerspiegeln, die dem Feind immer mit Mut und Tapferkeit entgegengetreten sind, ohne dabei ihre Hoffnung auf Freiheit zu verlieren.
  • Glasobjekte und kleine Parfümflaschen zeigen kretischen Fähigkeiten, in anderen spezifischen Formen der Kunst.
  • Schaf-Glocken und weitere Produkte aus Kupfer, die den weitverbreiteten Gebrauch von Mineralbetriebsmitteln der Insel durch die Einheimischen, sowie ihre kreative Phantasie und Geschick in der Herstellung von Objekten für den täglichen Gebrauch offenbaren.

TRADITIONELLES HAUS

Im zweiten Teil des Museums haben die Besucher die Möglichkeit, sich über die grundlegenden Merkmale eines kretischen Hauses zu informieren:

ΑΙΘΟΥΣΑ ΠΑΡΑΔΟΣΙΑΚΟΥ ΣΠΙΤΙΟΥ ΑΙΘΟΥΣΑ ΠΑΡΑΔΟΣΙΑΚΟΥ ΣΠΙΤΙΟΥ ΑΙΘΟΥΣΑ ΠΑΡΑΔΟΣΙΑΚΟΥ ΣΠΙΤΙΟΥ ΑΙΘΟΥΣΑ ΠΑΡΑΔΟΣΙΑΚΟΥ ΣΠΙΤΙΟΥ
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  • Das Schlafzimmer mit den Bettverzierungen und den gewebten Textilien mit typischen Bildern der kretischen Landschaft.
  • Die Küche mit dem Feuerrost, das Geschirr und fantasievolle Stickereien der Landfrauen.
  • Das kretische Wohnzimmer mit dem eindrucksvollen Spiegel und den makellosen Holzarbeiten von ausgezeichneten Schnitzern, die wussten, wie man Möbelstücken einen einzigartigen Charakter verleiht.
  • Nich zuletzt der Webstuhl, ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Hauses. Junge Frauen im heiratsfähigen Alter webten ihre Aussteuer und Kleidung mit großer Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt, mit reinen Materialien wie Lammswolle. Diese Meisterwerke des Webstuhls werden auch heute noch verwendet, um Wände, Betten und Fußböden zu schmücken und somit dem Haus einen Hauch von kretischem Stil zu verleihen.

KUNSTHANDWERK

Im dritten Teil des Museums der ländlichen Geschichte und Volkskunst haben Besucher die Möglichkeit, die Einfachheit von Kunst und Handwerk zu bewundern, die in den ländlichen Gebieten ausgeführt wurden, sowie die Findigkeit der Landwirte und ihre sparsame Lebensweise.

ΑΙΘΟΥΣΑ ΕΠΑΓΓΕΛΜΑΤΩΝ ΑΙΘΟΥΣΑ ΕΠΑΓΓΕΛΜΑΤΩΝ ΑΙΘΟΥΣΑ ΕΠΑΓΓΕΛΜΑΤΩΝ ΑΙΘΟΥΣΑ ΕΠΑΓΓΕΛΜΑΤΩΝ
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  • Starting from the saddler, we notice the farmers’ creativity in their effort to facilitate their work. Saddles were used as seats for riders or to fasten burdens on.
  • The farmer used to plough the fields preparing them for various crops. The essential items used included yokes, grub hoes, ploughs, ploughshares etc.
  • The blacksmith worked with the fire, to lend the iron various forms and to produce farming tools and household items. Anvils, hammers and treadmills used to be the blacksmith’s basic tools. His products included pickaxes, choppers, horseshoes, keys etc.
  • The tin-maker was the artisan of lanterns and of other tin products. He produced funnels, oil lamps, braziers, tin pans etc.
  • Using rods of oleasters, myrtles, oleanders etc. the basket maker produced multiple-use baskets and panniers. Such baskets could be used for the laundry or for the storage of garments. Likewise, farmers used them to collect grapes, olives etc.
  • With great skillfulness, the carpenter used wood to produce furniture, or frames for floors and tile-roofs, wash-tabs, spinning wheels and other useful items.
    The tools used for his work were: planes, chisels, toolers, hand-screw clamps etc.
  • Using clay and a lathe, the potter produced earthenware such as vases, crocks, goglets, jars, earthen cooking pots, as well as other household utensils. The artisan’s workmanship resulted in the production of amazing items, which are used for olive oil and foodstuff storage even to date.
  • The cooper produced barrels for the storage of wine. The material used to that intend was oak wood. The wood became pliable after heating and then it was rounded off. Subsequently, it was fitted with hoops to become steady. Eventually a lid was placed called kalikouti.
AUSSTELLUNGEN IM AUSSENGELÄNDE
  • RAKI-BRENNEREI

    Das Dorf Arolithos hat eine eigene Raki-Brennerei in der Nähe des Museums, die zur Herstellung von Raki, dem traditionellen kretischen Getränk, dient.

    DAS RAKI DESTILLATIONS-SYSTEM

    Im August ist die Zeit der Weinernte. Männer, Frauen und Kinder arbeiten in den Weinbergen und ernten die Trauben des Jahres. Sie trennen die Trauben für die Rosinen von denjenigen, die für die Herstellung von Wein oder Raki benötigt werden. Die letzteren werden in große Behälter gefüllt und dort zerdrückt, so dass der Saft von den festen Rückständen (Samen und Haut (strafila)) getrennt wird. Die festen Rückstände werden anschließend in einen luftdichten Behälter gefüllt. Nach einem Monat Gärung erfolgt die Destillation. Das fermentierte Produkt wird bei hohen Temperaturen gekocht. Das Gas, das beim Kochen entsteht, wird durch einen Schlauch geleitet, der durch einen Container mit kaltem Wasser führt. Wenn das Gas durch den kalten Teil der Röhre strömt (in dem Container mit dem kalten Wasser), kondensiert es. Das Kondensat ist das Endprodukt, nämlich Raki.

  • DRESCHPLATZ

    Eines Bauern Seele ist friedlich, da er jeden Tag in direktem Kontakt mit der Natur ist. Dies gibt ihm Kraft, da er weit entfernt vom Lärm, der Gefahr und der Umweltverschmutzung der Stadt lebt. Ein Bauer hat die Möglichkeit, die Natur in ihrer Fülle zu erleben und Produkte anzubauen, die gut für die Gesundheit und Schönheit der Menschen sind.

    Im November pflügt der Bauer sein Feld mit dem traditionell Pflug, der von ein Paar Kühen gezogen wird, die jeden Zoll des Feldes pflügen. Der Landwirt sorgt sich immer um das Wetter, da es seine komplette Jahresernte zerstören könnte. Der Boden wird gepflügt, gemischt und anschließend der Samen gestreut. Ist der Weizen reif, beginnen junge Männer und Frauen aus dem Dorf die Weizenkulturen zu sammeln.

    Ist die Ernte beendet, werden die Ähren zum Dreschplatz gebracht. Der Landwirt drischte sie mit einem Gerät, genannt "volosiro", dass von ein Paar Kühen rund um den Dreschplatz gezogen wurde. 'Volosiros' besteht aus Steinen und manchmal einer scharfen Klinge, ein Hilfsmittel zur Trennung der Körner aus den Ähren.

    Schließlich wird das Produkt wird in die Luft geworfen. Dies ist der letzte Schritt für die Trennung der Getreidekörner von der Spreu, die schließlich in großen Taschen gesammelt werden.

    Der Landwirt behält einen Teil des Produkts für den eigenen Gebrauch und der Rest wird auf dem Markt verkauft. Seine Frau - eine leistungsfähige Hausfrau, benutzt eine Handmühle zur Herstellung von Mehl aus dem Weizen. In ihrem Haus gib es immer einen erlesenen Duft von Brot, Kuchen oder anderen traditionellen Süßigkeiten.

  • MITATO

    Ein Mitato ist eine Hirtehütte in den Bergen. Die Hirten verweilen dort für den Zeitraum zwischen Mai und Oktober. Den Rest des Jahres verbringen sie an wärmeren Plätzen.

    Ein Mitato ist aus Felssteinen erbaut und es hat eine konische Form. An der Spitze der Kuppel gibt es eine Öffnung mit einem Durchmesser von 60 cm, das als Dachfenster, als Lüftungskanal sowie als Kamin genutzt wird. Die Felssteine werden von unten nach oben hin, bis zur Kuppel, immer leichter und dünner. Die Hirten nutzen in der Regel zwei 'Mitata' - eins als Haus und das andere zur Käsereifung.

    Das Mitato besteht aus nur einem Zimmer. Es ist Platz zum Kochen, Schlafen und zur Käseherstellung. EinMmitato kann bis zu 10-15 Personen beherbergen.

    Es gibt einen kleinen Vorhof und ein behelfsmäßiges "Esszimmer" außerhalb des "Mitato." Darüber hinaus gibt es einen Platz im Freien, wo die Schafe und Ziegen gehalten und gemolken werden.

  • TRADITIONELLER KRINI (BRUNNEN)

    Ein typisches Merkmal eines traditionellen Dorfes ist sein aus Steinen gebauter Brunnen. Jedes Dorf hatte seinen eigenen Brunnen, da es keine unabhängige Wasserversorgung für die Häuser gab. Daher ging jeder aus der Gemeinde zum Brunnen, um Wasser zu holen.

    Der Brunnen wurde in der Regel in der Mitte des Dorfes gebaut, wo sich alle versammelten. Jugendliche nutzten die Brunnen als eine Chance, um Mädchen und Jungen zu treffen und zu flirten, während sie gleichzeitig für die Wasserversorgung zuständig waren.

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